Fit im Job mit Bio Obst

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Bio Clementienen Hernandina

Bio Clementine Hernandina

Auf dem Höhepunkt der Clementinen-Mandarinen-Saison wächst die Königin der Clementinen, die Hernandina. Der einzige Nachteil dieser köstlichen Variante mit saftigem Fruchtfleisch ist, dass sie nur so kurz erhältlich ist, da sie gerade einmal einen Monat lang geerntet wird. Also genießen Sie den Moment!





Bio Clementiene Ortanique

Bio Clementiene Ortanique

Die Ortanique zählt zur Gruppe der Hybriden zwischen Mandarinen und süßen Orangen und ist für Ihre große, runde Form bekannt. Sie hat eine intensive orangene Farbe und attraktive Schale, die fest am Fruchtfleisch haftet, weshalb sie etwas schwieriger zu schälen ist. Ihr kernloses Fleisch zergeht auf der Zunge und hat einen hohen Saftgehalt.

Sie wird von Ende Januar bis Anfang Febraur geerntet, wobei die Mandarinen lange am Baum hängen bleiben können (ungefähr bis Mai). Eine Mandarine mit intensivem Geschmack

Bio Äpfel Gala

Apfelsorte:
Gala ist eine Sorte des Kulturapfels (Malus domestica). Die Früchte der Sorte Gala sind relativ klein, zählen zum Dessertobst und lassen sich gut lagern. Der Apfel ist relativ fest und süß im Geschmack. Er verfügt über eine leuchtend rote Schale und ein gelbliches Fruchtfleisch. Im Handel ist fast nur noch die Mutante Royal Gala verbreitet.

Die Frucht:
Gala hat eine intensive rote Färbung auf einem cremig-gelben bis goldgelben Untergrund. Die Haut ist glatt und glänzend und kann mit längerer Lagerung fettig wirken. Eine grüne Untergrundfarbe ist Zeichen mangelnder Reife. Die Farbe hängt allgemein stärker als bei den meisten anderen Äpfeln von der Sonneneinstrahlung ab, die die Frucht in der Wachstumsphase bekam. Die Äpfel sind klein bis mittelgroß, und gehören damit auf dem Weltmarkt zu den kleineren Äpfeln. Die Äpfel sind rund-konisch und einzelne Früchte unterscheiden sich in der Form nur wenig voneinander. Die Stielgrube ist im Vergleich zu anderen Äpfeln mittelweit und tief bis sehr tief. Teilweise kann sie berostet sein. Die Stiele selbst sind lang und dünn. Das Fruchtfleisch ist blassgelb, saftig und fest. Der Geschmack ist aromatisch süß.[

Bio Äpfel Topaz

Topaz ist eine Apfelsorte, die 1984 in Tschechien gezüchtet wurde. Bedeutung hat der Winterapfel im Bio-Anbau oder bei Direktvermarktern,[1] weil der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln wegen der geringen Krankheitsanfälligkeit reduziert werden kann. Dabei ist insbesondere die Schorfresistenz von Bedeutung. Im Handel wird oftmals anstelle von Topaz auch die Schreibweise Topas verwendet.

Die Äpfel sind mittelgroß und meist gelb, weisen aber oft auch große rot gestreifte Farbanteile auf, saftig und aromatisch leicht süß-säuerlich,[1] das Fruchtfleisch ist fest, feinzellig und knackig. Die Schale ist von Natur aus speckig, wachsig.
Der Baum wächst mittelstark bis stark, und hat dabei aufrechte bis breitwüchsige Formen.

Bio Bananen

Bio-Anbau in Ecuador
Normalerweise werden „Kolonialwaren“ wie Kaffee, Tee oder Bananen auf großen Plantagen in Monokulturen angebaut. Im konventionellen Anbau geht dies meist mit dem Einsatz hochgiftiger Pestizide einher, die Mensch und Natur schädigen können. Dass es auch Alternativen im Bananenanbau gibt und Bauern in Lateinamerika zunehmend auf biologischen Anbau umstellen, beweist die Hacienda Celia Maria C.A. in Ecuador.



Im Südwesten Ecuadors, in der Provinz El Oro, befindet sich die Hacienda seit über 50 Jahren. Ihre Gründer Don Manuel Encalada Zúniga und Dona Carmen Encalada legten nicht nur die ersten Pflanzungen an, sondern auch den Grundstein für die noch heute gültigen institutionellen Werte: Ehrlichkeit, soziales und ökologisches Verantwortungsbewusstsein. Durch diese Verbundenheit mit dem Ökosystem beschäftigt sich die Hacienda Celia Maria, die sich bereits in der dritten Generation befindet, seit einem Jahrzehnt mit der Produktion von Bio-Bananen. In Ihrem Biomarkt finden Sie diese unter unserer Eigenmarke „Carmita“, die für fair bezahlte Bio-Bananen steht.

Auf Grund der Äquatorlage und der zum Pazifik hin flachen Küstenebene verfügt Ecuador über ein ideales Klima, das den Anbau der nährstoffreichen Staudenfrucht das ganze Jahr über ermöglicht. Auch die Bananen auf den 600 ha der Hacienda reifen unter der Sonne Ecuadors heran und profitieren von den extrem fruchtbare Böden sowie dem tropisch heißen Klima. Die hohe Lichteinstrahlung in Verbindung mit einer gemäßigten Regenzeit kommt der Regenerierung des Bodens und seiner Nährstoffe zugute.

Carmita Bananen
Mehr als 10 Jahre hat die Hacienda daran gearbeitet, die Prozesse der organischen Produktion, Biodüngemittel und den integrierten Umgang mit Plagen zu perfektionieren. Erreicht wird dies durch Mulchen, Mischkultur und organische Düngung sowie mechanische Unkrautbekämpfung. Der Dünger wird nie unkompostiert auf das Feld gebracht und besteht unter anderem aus Mist, Stroh oder geschredderten Bananenstengeln. Um die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten, werden außerdem Leguminosen am Feldrand und in den Plantagen angebaut. Auch eigene Leguminosenfelder werden unterhalten, die zerkleinert dem Kompost zugegeben werden. Bei diesem schonenden Anbau der Bio-Bananen, einer unserer ältesten Kulturpflanzen, werden sowohl die Natur als auch der Mensch berücksichtigt.

Bananen reifen nie an der Pflanze sondern werden als unreife Früchte auf Kühlschiffe verladen und am Bestimmungsort in Bananenreifereien gebracht, wo diese unter Zugabe des natürlichen Reifgas Ethylen und Wärme zu einer geschmackvollen und goldgelben Frucht nachreifen.
Auch die Mitarbeiter, die an den Produktionsprozessen unserer „Carmita“ Bananen wie Pflanzung, Ernte und Verpackung beteiligt ist, wird durch die Hacienda Celia Maria unterstützt. So wurde von den Gründern bereits 1961 eine Grundschule ins Leben gerufen, die inzwischen durch eine weiterführende Schule erweitert wurde.

In Ecudaor ist die Hacienda Celia Maria durch ihre bewusst ökologische und verantwortungsvolle Bearbeitung ihrer Anbaufläche führend im Bereich der ökologischen Bananenproduktion. Das zeigt sich nicht zuletzt durch die zahlreichen Zertifizierungen, u.a. durch das Gütesiegel der BCS-Ökogarantie Nürnberg sowie das der EU gemäß den Vorschriften 2092/91.

Marille (Aprikose)



Beschreibung

Die Aprikose ist ein Strauch oder kleiner Baum mit runder Krone und erreicht meist Wuchshöhen bis 6 Meter, selten auch bis 10 Meter. Die Rinde ist glänzend und rötlich-braun. Die Rinde der Zweige ist kahl und in der Jugend rötlich. Die Langtriebe weisen keine echte Endknospe auf.

Die Laubblätter sind 5 bis 10 cm lang, 3 bis 7 cm breit, grün gefärbt, breit eiförmig bis rundlich oval, plötzlich zugespitzt und an der Basis abgerundet. Der Blattrand ist oft doppelt gesägt. Die Blätter sind kahl, lediglich in den Nervenwinkeln der Unterseite ist eine bärtige Behaarung vorhanden. In der Knospenlage sind die Blätter gerollt. Der Blattstiel ist 2 bis 4 cm lang. An den Blattstielen befinden sich meist 2 oder mehr Drüsen, diese sind groß und zuweilen verlaubend.



Aprikosen

Die vor den Blättern erscheinenden Blüten stehen meist einzeln oder seltener in Paaren angeordnet. Ihre Knospenschuppebn fallen beim Blühbeginn ab. Der Blütenstiel ist maximal 5 mm lang, flaumig behaart und oft rötlich. Die Blüten weisen einen Durchmesser von ungefähr 2,5 cm auf. Der Blütenbecher ist flaumig behaart und becherförmig. Die fünf Kelchblätter sind ebenfalls flaumig behaart und ganzrandig. Die fünf Kronblätter sind blassrosa bis weiß, 10 bis 15 mm lang, rundlich verkehrteiförmig und ganzrandig. Es sind ungefähr 20, selten auch bis 30 Staubblätter vorhanden. Die Staubbeutel sind gelb. Der Fruchtknoten und der Griffelgrund weisen eine samtige Behaarung auf.

Die Steinfrucht besitzt einen Durchmesser von 4 bis 8 cm und ist fast kugelig und selten länglich, samtig behaart, hellgelb bis orangerot gefärbt und auf der Sonnenseite oft karminrot gefleckt oder punktiert. Sie weist eine Längsfurche auf, ist am Grund genabelt. Das Fruchtfleisch löst sich vom Steinkern. Der Steinkern ist bauchig linsenförmig, leicht rau und bis zu 3 cm lang. Sein Rand ist verdickt und mehrfach gefurcht. Die Samen schmecken bitter oder süßlich.

Die Blütezeit reicht von März bis April.

Herkunft und Anbaugebiete

Die Aprikose war in Armenien schon in der Antike bekannt und wird dort schon so lange angebaut, dass häufig angenommen wird, dass dies ihre ursprüngliche Heimat sei. Der botanische Name leitet sich aus dieser Annahme ab. Beispielsweise schrieb De Poederlé im 18. Jahrhundert: «Cet arbre tire son nom de l’Arménie, province d’Asie, d’où il est originaire et d’où il fut porté en Europe …» – „Dieser Baum hat seinen Namen von Armenien, einer asiatischen Provinz, aus der er stammt und von der aus er nach Europa gelangte …“ Eine archäologische Ausgrabung in Armenien fand Aprikosenkerne in einer Fundstätte derKupfersteinzeit. Andere Quellen wie der Genetiker Nikolai Iwanowitsch Wawilow lokalisieren den genetischen Ursprung und wiederum andere Quellen besagen, dass die Aprikose zuerst in Indien um 3.000 vor Christus kultiviert worden sei.





Traditionelles Anbaugebiet für Aprikosen ist unter anderem die ungarischeTiefebene. Die Türken besaßen zur Zeit ihrer Herrschaft über diese Ebene riesige Aprikosenplantagen, jedoch verödeten diese Gärten nach dem Abzug der Türken. Mit dem Obstanbau begann man in der Tiefebene erst wieder zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als sich diese Ebene aufgrund heftiger Sandstürm ein eine einzige Sandwüste zu verwandeln drohte. Zum Binden des Flugsands erwiesen sich Aprikosenbäume als besonders geeignet, da sie nicht nur sandigen Boden, sondern auch Hitze und Trockenheit vertragen. Heutzutage werden Aprikosen insbesondere in den Mittelmeerstaaten wie Italien und Spanien angebaut. Es gibt jedoch auch in nördlicher gelegenen Gebieten größeren Anbau dieser Früchte, unter anderem in der niederösterreichischenWachau, im burgenländischen Kittsee, im Südtiroler Vinschgau und im schweizerischen Kanton Wallis.

Das weltweit größte Anbaugebiet für Aprikosen liegt in der osttürkischen Provinz Malatya am Oberlauf des Euphrat. Dort werden die süßen Aprikosen entsteint und als ganze Frucht getrocknet. Mittlerweile stammen ca. 95 % der in Europa gehandelten getrockneten Aprikosen aus Malatya. Seit einigen Jahren werden auch frische Früchte nach Europa exportiert. Die Türkei produzierte 2012 795.768 t gefolgt von Iran mit 460.000 t und Uspekistan mit 365.000 t, Algerien lag mit 269.308 t an vierter Stelle der Weltproduktion.